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Celle - die alte Residenzstadt

Die Residenzstadt Celle, die im Jahre 1992 ihr 700jähriges Jubiläum feierte, liegt rund 40 Kilometer von Hannover, rund 65 Kilometer von Braunschweig und gut 120 Kilometer von Hamburg entfernt. Das an der Aller, einem Nebenfluß der Weser liegende Celle hat etwa 68.500 Einwohner und gilt als das südliche Tor zur Lüneburger Heide, die nördlich der Stadt beginnt. Erstmals wurde die Stadt als Kellu, was Siedlung am Fluß bedeutet, urkundlich erwähnt. Im 11. Jahrhundert erhielt die Stadt ihr Münzrecht, im Jahre 1292 errichtete Herzog Otto der Strenge von Braunschweig-Lüneburg eine Siedlung an der Stelle einer schon vorhandenen Burg und gründete damit Celle, das im Jahre 1301 das Stadtrecht erhielt.

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Im Jahre 1378 machte Herzog Albrecht die Stadt zur Residenz der Herzöge von Sachsen-Wittenberg, im Jahre 1433 zogen die Fürsten von Lüneburg in das Celler Schloss ein. Zeugnisse der über 700jährigen Geschichte der Stadt finden sich in der Altstadt, die über gut 500 liebevoll restaurierte und unter Denkmalschutz stehende Fachwerkhäuser verfügt und das größte in sich geschlossene Fachwerkensemble in Europa ist. Nicht zu vergessen das Schloss, das als eines der schönsten der Welfen, einem alten Adelsgeschlecht, gilt. Rund zwei Millionen Besucher kommen jährlich in die Stadt die aufgrund ihrer vielen Fachwerkhäuser sicherlich zu den schönsten in Deutschland gehört.

Pferd und Reiter im Celler Schlossgarten
piltzergasse-ecke-mauernstraße

Anreise und allgemeine Informationen

Viele Wege führen nach Celle. Von Süden aus erreichen Sie die Stadt mit dem Auto über die Autobahn 37, die im Osten von Hannover von der A 2 abgeht und in die Bundesstraße 3 übergeht die dann durch die Stadt führt. Aus östlicher Richtung von Braunschweig aus führt die Bundesstraße 214 nach Celle, wer von Norden aus anreist kann die Autobahn 7 an der Anschlußstelle Schwarmstedt verlassen und ebenfalls über die Bundesstraße 214 in die Stadt gelangen.

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Celle liegt an der Bahnstrecke von Hannover nach Hamburg, im Stundentakt halten Intercityzüge, im Nahverkehr führt eine S-Bahn-Linie von Hannover aus nach Celle, ebenfalls hält ein Zug der Eisenbahngesellschaft Metronom auf seiner Fahrt von Hannover nach Uelzen in der Stadt. Auch per Fernbus ist Celle inzwischen gut zu erreichen. Eine Anreise per Flugzeug ist über die Flughäfen Hannover und Hamburg möglich.

Lernen Sie die wunderschöne Altstadt Celles kennen und bestaunen Sie die fast 500 restaurierten Fachwerkhäuser die ab dem 16. Jahrhundert entstanden sind. Sie können die Stadt auf eigene Faust erkunden oder an einer der Führungen teilnehmen, dabei erfahren Sie viel Wissenswertes über die Residenzstadt. Das Angebot an Führungen ist groß, es reicht von themenbezogenen über Führungen in verschiedenen Fremdsprachen oder in Kostümen bis hin zu einer Schlossführung, ein qualifiziertes Team von Gästeführern wartet auf Sie und zeigt Ihnen gerne die Stadt.

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Ein besonderes Highlight ist die etwa 3 Stunden dauernde Führung mit dem Segway durch die Stadt und die unmittelbare Umgebung. Sie erhalten eine Einweisung und können sich einen Helm ausleihen, achten Sie dabei auf entsprechende Kleidung. Gemütlicher geht es mit dem City-Express. Lernen Sie Celle auf der großen Stadtrundfahrt kennen die rund 45 Minuten dauert und die von Mai bis Oktober stündlich in der Zeit von 10-17 Uhr an der Schlossbrücke beginnt. Alle Fragen zur Stadt werden Ihnen auch gerne in der Touristenformation beantwortet, hier können Sie auch die Führungen buchen. Sie finden die Tourist-Info im Alten Rathaus, über eine Rampe kann diese auch von Menschen mit Behinderungen gut erreicht werden.

Fachwerkhäuer am kleinen Plan in Celle
Häuser in der Schuhstraße

Das Celler Schloss

Das älteste Gebäude der Stadt ist das von einem Graben umgebene und auf einer Insel liegende Celler Schloss, das zu den schönsten Fürstenhäuser der Welfen zählt und Residenz des Fürstentums Celle war. Erstmals im Jahre 1318 urkundlich erwähnt wurde die anfangs einfache Burg im Laufe der Zeit mehrfach umgebaut und erweitert und ist heute eine Vierflügelanlage im Stile des Barocks, der Gotik und der Renaissance.

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Die Ende des 15. Jahrhunderts gebaute Schlosskapelle wurde zwischen 1565 und 1576 umgebaut und zählt heute zu den schönsten Renaissancebauten in Norddeutschland. Die Gemälde in der Kapelle stammen zum großen Teil vom flämischen Maler Marten de Vos (1532-1603), einem der einflussreichsten Maler seiner Zeit. Um die kostbaren Kunstwerke zu schützen kann die Kapelle nur hinter Glas besichtigt werden, ein Besuch ist nur in Verbindung mit einer Führung durch das Schloss möglich. Sehenswert ist auch das Schlosstheater, nach Vorbild italienischer und französischer Bühnen von 1670 bis 1675 erbaut ist es heute das älteste regelmäßig bespielte Barocktheater in Europa. 

Jährlich feiern hier neun verschiedene Stücke ihre Premiere, hinzu kommt jedes Jahr ein Weihnachtsstück welches besonders für Familien und Schulen sehenswert ist. Einige der historischen Räume der Schlosses wurden zu einem Museum umgestaltet, dieses zeigt u.a. die Geschichte der Welfen sowie der Welfenresidenz ausgehend vom Mittelalter bis zur heutigen Gegenwart. Das Museum ist auch für Kinder und Jugendliche interessant da geschichtliche Themen altersstufengerecht vermittelt werden. Gehen Sie zusammen mit dem museumspädagogischen Team auf eine spannende und lehrreiche Zeitreise. Die meisten Räume sind barrierefrei oder können über einen Aufzug erreicht werden. Besonders schön ist auch der Schlosspark der im 19. Jahrhundert als Landschaftsgarten rund um das Schloss angelegt wurde.

Celler Schloss
Hengst Wohlklang in der Freiheitsdressur

Das Alte Rathaus und die Fachwerkhäuser von Celle

Neben dem Schloss ist das Alte Rathaus am Markt eines der ältesten Gebäude der Stadt, es besteht aus zwei Gebäudeteilen. Der Nordteil stammt aus der Zeit der Stadtgründung, wobei der Giebel im Stile der Weserrenaissance im Jahre 1579 entstand. Aus dem gleichen Zeitraum stammt das Wappen über dem Eingangsportal am Markt welches den Herzog Wilhelm den Jüngeren sowie seine Frau Dorothea von Dänemark zeigt.

1580 wurde das Rathaus zunächst in Fachwerkbauweise erweitert, im Jahre 1785 wurde dieser Teil dann erneuert. Die sich in diesem Gebäudeteil befindenden Säle wurden früher für Feste und Gerichtsverhandlungen genutzt, selbst Märkte wurden hier abgehalten. Der sich im Alten Rathaus befindende Ratskeller erhielt 1378 sein Schankrecht und ist damit eine der ältesten Gaststätten in Niedersachsen.

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Das Gesicht Celles wird natürlich geprägt durch die vielen Fachwerkhäuser der Altstadt, hier reiht sich ein Gebäude an das andere. Eine Wanderung durch die Gassen der Stadt lohnt sich in jedem Fall. In der Kalandgasse steht die Alte Lateinschule, erbaut von 1601 bis 1603 und ausgestattet mit reichem Schnitzwerk und Ornamenten am Gebälk sowie zahlreichen Bibelsprüchen in lateinischer und deutscher Sprache. Die Gasse mündet in die Stechbahn, dem ehemaligen Turnierplatz der Stadt, hier steht die um das Jahr 1530 erbaute frühere Hofapotheke in der sich heute das Museums-Café befindet.

Als das schönste Haus der Stadt gilt das Hoppener Haus in der Poststraße. Erbaut im Jahre 1532 weist es sechs Geschosse aus die übereinander hervorragen und mit reichlich Ornamenten versehen sind. Beeindruckend ist auch das Celler Glockenspiel das an der Westfassade eines Geschäftshauses in der Zöllnerstraße/Ecke Poststraße zu sehen ist. 16 Bronzeglocken spielen unterschiedliche Melodien während ein Figurenumlauf mit 5 aus Holz geschnitzten Figuren Persönlichkeiten aus der Celler Geschichte darstellen.

Das alte Rathaus in Celle
Schöne Fachwerkhäuser am Wochenmarkt

Weithin sichtbar ist der rund 75 Meter hohe Turm der Stadtkirche St. Marien deren Bau auf Ende des 13. Jahrhunderts datiert wird und damit in die Zeit der Stadtgründung fällt. Ursprünglich als dreischiffige gotische Hallenkirche erbaut wurde St. Marien ebenso wie auch das Schloss vom italienischen Barockkünstler Giovanni Battista Tornielli mit kostbaren Stuckarbeiten im Stil des italienischen Hochbarocks versehen.

Die imposante Barockorgel wurde 1653 von Herzog Christian Ludwig gespendet und von 1685 bis 1687 erweitert, die Fassade der Orgel ist bis heute im Originalzustand erhalten geblieben. Das älteste Bildwerk der Kirche stammt aus der Zeit um das Jahr 1495 herum, Epitaphe (Gedenksteine) im Chorraum erinnern an die seit dem 15. Jahrhundert in Celle residierenden Herzöge von Braunschweig-Lüneburg.

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In der 1576 angelegten Fürstengruft sind 17 Familienmitglieder aus dem Hause der Welfen beigesetzt, in einem prunkvollen Sarg wurde die dänische Königin Caroline Mathilde beigesetzt. Täglich steigt ein Turmbläser auf den Turm der Kirche und begrüßt jeden Morgen um 9:30 Uhr den neuen bzw. verabschiedet um 17:30 Uhr den Tag wie es seit jeher Brauch war in dem er einen Choral in alle vier Himmelsrichtungen bläst.

Das im neugotischen Stil erbaute Neue Rathaus Celle, ein 181 Meter langer Backsteinbau, wurde als Kaserne für das 77. Hannoversche Infanterie-Regiment bereitgestellt und konnte rund 1200 Soldaten aufnehmen. Während die Mannschaftsräume Platz für 24 Personen boten waren die Seitenflügel des Gebäudes den Offizieren und ihren Familien vorbehalten.

Das Regiment, auch „Heideregiment“ genannt, wurde nach dem 1. Weltkrieg aufgelöst, die Kaserne bot in der Folgezeit der Reichswehr bzw. der Wehrmacht als Standort, zuletzt waren von 1956 bis 1992 Einheiten der Britischen Armee dort untergebracht. Nachdem die Kaserne von der Britischen Armee nicht mehr benötigt wurde baute sie die Stadt Celle zur neuen Stadtverwaltung um. Die in einem Nebengebäude untergebrachte „Alte Exerzierhalle“ dient heute als Halle für Konzerte oder Ausstellungen. Vor dem Rathaus erstreckt sich ein kleiner Park der neben Spielgeräten für Kinder auch einen Fitness-Parcours für Sportler bzw. genügend Sitzgelegenheiten für Erholungssuchende bietet.

Die St. Marienkirche in Celle
Das Neue Rathaus in Celle

Die Parkanlagen der Stadt

Der sicherlich schönste Park der Stadt ist der Französische Garten der Ende des 17. Jahrhunderts von französischen Gärtnern als „erste komplette Anlage eines Nutz- und Lustgartens in der höfischen Gartentradition des frühen 17. Jahrhunderts“ angelegt wurde. Die großen Bäume bieten im Sommer viel Schatten, Spaziergänger können auf den zahlreichen Bänken rasten.

An der Südseite des Garten fließt der Magnusgraben der im Jahre 1370 als Teil der Stadtbefestigung angelegt wurde. An der Nordseite wurde eine über 300 Meter lange Lindenallee angelegt die den Namen „Herzogin-Eleonore-Allee“ trägt. Am Westrand liegt ein großer Teich in dessen Mitte sich eine abends beleuchtete Fontäne befindet die ihr Wasser in verschiedene Richtungen versprüht.

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An der Ostseite des Parks befinden sich das Caroline-Mathilde-Denkmal sowie das im Jahre 1611 im Stile der Renaissance erbaute „Schlösschen“, das ursprünglich dem Hofgärtner des Herzogen Christian als Wohnung diente, heute beherbergt das „Schlösschen“ eine Kindertagesstätte. Am Rande des Gartens befindet sich das Institut für Bienenkunde Celle das ein „Kompetenzzentrum für alle Belange der Bienenhaltung sowie angrenzender Bereiche wie z.B. Pflanzenschutz und Landwirtschaft“ ist.

Wer mit der Bahn nach Celle reist und zu Fuß in Richtung Schloss und Altstadt geht sollte die Triftanlagen durchqueren, eine ebenfalls schön angelegte und der Naherholung dienende Grünanlage die früher als Viehtrift, Weide und Lagerfläche diente. Am nordwestlichen Rand der Anlage befindet sich das zwischen 1710 und 1730 entstandene Zuchthaus das einem Schloss nicht unähnlich sieht.  

Die Lindenallee im Französischen Garten
Springbrunnen im Französischen Garten

Der Celler Heilpflanzengarten ist einer der größten seiner Art in Europa, hier sind auf etwa 7000 m² gut 300 Heilpflanzenarten wie Duft- und Aromapflanzen oder auch Gift- und „Zauberpflanzen“ angebaut. Informationstafeln geben Auskunft über die Kräuter und wie diese z.B. dem Pfarrer Kneipp oder Hildegard von Bingen als Heilpflanzen dienten. Der Park ist von März bis November täglich von 10.00-18.00 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei.

Auch die Museumslandschaft der Stadt Celle ist sicherlich nicht uninteressant. Das Residenzmuseum im Schloss zeigt die Geschichte der Stadt und des Schlosses und gibt natürlich vorrangig Auskunft über die Welfen, die das älteste heute noch existierende Fürstengeschlecht in Europa sind. Gegenüber dem Schloss befindet sich das Bomann-Museum das eine „Sammlungen zur Volkskunde des östlichen Niedersachsen, zur Celler Stadtgeschichte und zur Landesgeschichte des ehemaligen Königreichs Hannover“ beherbergt.

Das Kunstmuseum der Stadt ist das erste 24-Stunden-Kunstmuseum der Welt. Während tagsüber zu den regulären Öffnungszeiten im Inneren des Museums Bilder, Objekte und Skulpturen insbesondere aus der Sammlung von Robert Simon betrachtet werden können sind in der Dunkelheit die Installationen internationaler Lichtkünstler von außen zu sehen. Dank vieler Leuchtdioden ist das Gebäude dann in farbiges Licht getaucht. Das Garnisons-Museum dokumentiert Celles Geschichte als Militärstandort bzw. als Garnisonsstadt, beginnend von 1866 bis in die heutige Zeit.

Im Otto-Haesler-Museum sind eine „original erhalten gebliebene und eingerichtete Arbeiter-Bauhaus-Wohnung, eine Arbeiterwohnung im Einrichtungsstand der 50er Jahre, eine Flüchtlingsunterkunft des Jahres 1945, ein original Wasch- und Badehaus Baujahr 1931 und eine umfangreiche Fotoausstellung über das Leben in einer Arbeiter-Bauhaussiedlung“ zu sehen. Im Schützenmuseum ist die Gemäldegalerie der Celler Hauptkönige untergebracht, eine Ausstellung zeigt „Königsorden, Schützenauszeichnungen, Pokale und Dokumente der letzten Jahrhunderte im Celler Schützenwesen“.

Institut für Bienenkunde Celle
Das Schlösschen im Französischen Garten

Landgestüt und Aktivurlaub in der Stadt

Celle ist die Heimat des Niedersächsischen Landgestüts, dessen Gründung im Jahre 1735 auf einen Erlass des Kurfürsten Georg II. von Hannover zurückgeht. Seit über 100 Jahren findet hier die traditionelle Hengstparade an den letzten beiden Wochenenden im September und am ersten Oktoberwochenende statt. Weitere wichtige Veranstaltungen sind das Celler Stadtfest, der Wasa-Lauf, das Honky Tonk® Kneipenfestival und nicht zu vergessen der Weihnachtsmarkt der von Ende November bis Ende Dezember in der Altstadt stattfindet.

Auch Aktivurlaubern hat Celle eine Menge zu bieten. Angler finden rund um Celle schöne Angelreviere mit zahlreichen Fischarten, Angelvereine geben gerne die notwendigen Gastkarten aus oder bieten Fischereilehrgänge an. Etwa 6 Kilometer nordöstlich der Stadt liegt der Golf Club Herzogstadt Celle, dieser verfügt über einen Platz mit 18 Bahnen der von bis zu 300 Jahre alten Bäumen umgeben ist. Bei Radlern beliebt ist der über 300 Kilometer lange Aller-Radweg, der von der Mündung in die Weser bei Verden bis zur Quelle in Eggenstedt bei Magdeburg führt.

Fahrten auf der Aller mit dem Kajak, dem Ruder- oder Tretboot sind ebenfalls beliebte Freizeitmöglichkeiten, entsprechendes Equipment kann bei Bootsverleihen gebucht werden. Oder machen Sie eine Bootsfahrt an Bord eines Fahrgastschiffes auf der Aller von Celle bis nach Winsen (Aller), entsprechende Linienfahrten werden von Anfang Mai bis Ende September angeboten. Ein Erlebnis der besonderen Art ist die Fahrt mit dem Heide-Express durch die Lüneburger Heide, was nicht nur eine Empfehlung für Eisenbahnromantiker ist. Neben Fahrten nach Fahrplan (diese werden allerdings nur von Lüneburg aus angeboten) können Charterfahrten für Betriebsausflüge, Familienfeiern oder Schulfahrten gebucht werden, in den bewirtschafteten Zügen finden bis zu 600 Personen Platz.

Das Bomann Museum in Celle
Das Kunstmuseum Celle

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