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Der Deister

Der Deister, auch großer Deister genannt, liegt etwa 30 Kilometer südwestlich von Hannover und kann somit fast als Hausgebirge der Niedersächsischen Landeshauptstadt bezeichnet werden. Die abwechslungsreichen Wälder des Deisters, bestehend aus vorwiegend Buchen, Eichen, Eschen und Nadelgehölzen wie Fichte und Douglasie ist das Zuhause von Rot-, Reh- und Schwarzwild.

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Blick von Apelern auf den Deister
Kleiner Teich im Deister

Der Höhenzug ist etwa 21 km lang und seine Breite beträgt im Mittel etwa vier Kilometer, höchste Stelle ist der Bröhn mit 405 Metern, auf dem der Annaturm steht, der bei schönem Wetter einen tollen Ausblick auf das Calenberger Land bis nach Hannover, zum Steinhuder Meer und sogar bis zum Brocken im Harz bietet.

Die „Waldgaststätte Annaturm“ ist ein beliebtes Ausflugsziel für Spaziergänger und Wanderer. Ein weiteres gefragtes Wanderziel im Deister ist der auf 382 Meter Höhe auf dem Deisterkamm zwischen Nienstedt und Barsinghausen gelegene Nordmannsturm mit angeschlossener Waldgaststätte.

Die Wasserräder im Deister sind ein beliebtes Ausflugsziel
Die Wennigser Wasserräder zählen zu den Hauptattraktionen im Deister

Weitere Ziele im Deister sind die Waldgaststätte „Teufelsbrücke“ bei Rodenberg, der Waldgasthof „Mooshütte“ bei Bad Nenndorf oder die Waldgaststätte „Bantorfer Höhe“ bei Barsinghausen-Bantorf. Wichtigste Ort rund um den Deister sind Bad Münder, Bad Nenndorf, Barsinghausen, Rodenberg, Springe und Wennigsen.

Viele Wanderwege führen durch den Deister
Blick vom Annaturm auf den Kammweg im Deister

Die wichtigsten Orte rund um den Deister

Das Gradierwerk in Bad Münder

Bad Münder

Im Deister-Süntel-Tal nördlich von Hameln, zwischen den waldreichen Höhenzügen Deister und Süntel, liegt die Stadt Bad Münder. Der Kurort ist besonders durch seine sieben Heilquellen bekannt, deren Heilkraft schon Mönche aus dem etwa 50 Kilometer entfernten Minden dazu veranlasste, zu Fuß in die Stadt zu reisen um die Heilkraft der Sole-, Schwefel- und Bitterquellen zu nutzen … lesen Sie weiter

Der Sonnengarten mit seinem Tempel und den drei Fontänenbrunnen im

Bad Nenndorf

Der am Nordwestrand des Deisters gelegene Kurort Bad Nenndorf wurde erstmalig im Jahre 936 in den Urkunden des Klosters Corvey bei Höxter erwähnt. Im Jahre 1866 wurde Nenndorf königlich-preußisches Heilbad und zählte damals zu den großen Heilbädern des Landes … lesen Sie weiter

Der Zechenpark mit Besucherstollen und Bergbaumuseum

Barsinghausen

Die Stadt Barsinghausen mit ihren 17 Ortsteilen liegt am Nordrand des Deisters am Übergang zwischen den deutschen Mittelgebirgen und der Norddeutschen Tiefebene. Lange Zeit war der Bergbau ein wichtiger wirtschaftlicher Zweig der Stadt, über 100 Jahre wurde hier von bis zu 2.000 Bergleuten Steinkohle aus den Schächten geholt … lesen Sie weiter

Das Wasserschloss Hülsede

Rodenberg

Die Samtgemeinde Rodenberg liegt in einem Tal zwischen den bewaldeten Höhenzügen Deister, Süntel und den Bückebergen. Rodenberg liegt an der „Straße der Weserrenaissance“ und der „Niedersächsischen Mühlenstraße“. Viele kulturelle Einrichtungen wie  Schlösser, Burgen und Kirchen prägen die schöne Landschaft mit ihren liebenswerten Dörfern … lesen Sie weiter

Der Glockenturm nach dem Vorbild des Springer Stadtwappens

Springe

Die Stadt Springe, auch „Stadt an der Deisterpforte“ genannt, liegt zwischen dem großen Deister und dem kleinen Deister, der immerhin auch bis zu 346 Meter hoch ist. Hier entspringt das Flüsschen Haller, ein Nebenfluss der Leine, weshalb Springe im Mittelalter Hallerspring genannt wurde … lesen Sie weiter

Das Kloster Wennigsen

Wennigsen

Am Nordhang des Deisters liegt die Gemeinde Wennigsen mit ihren 8 Ortsteilen. Wer Wennigsen etwas näher kennen lernen möchte der kann sich auf einen rund sieben Kilometer langen Rundweg begeben, der an historischen Stätten, Naturdenkmälern und anderen Sehenswürdigkeiten vorbeiführt … lesen Sie weiter